Unser Statement zum Katholikentag: „Sommerfest bitte selbst bezahlen“

Die Neue Osnabrücker Zeitung NOZ hat unser Statement zum Katholikentag veröffentlicht – hier der Wortlaut:

„Am heutigen Mittwoch startet der 102. Katholikentag in Stuttgart. Finanziert wird er auch von Land und Bund. Der Zentralrat der Konfessionsfreien übt daran Kritik.

Der Zentralrat der Konfessionsfreien bemängelt, dass der Staat den Katholikentag in Stuttgart aus Steuermitteln mitfinanziert. Gegenüber unserer Redaktion erklärte der Vorsitzende des Zentralrates, Philipp Möller: “Dieses Sommerfest der katholischen Kirche hat eine geringe gesellschaftliche und politische Bedeutung und sollte nicht von der Allgemeinheit bezahlt werden.”

Beim Katholikentag handele es sich um das “Privatvergnügen” einer Religionsgemeinschaft, die das Vertrauen der Menschen verspielt habe und immer mehr Mitglieder verliere. Möller betonte jedoch auch, dass der Zentralrat den Besuchern aufrichtig viel Spaß wünsche.“


Eine Antwort zu “Unser Statement zum Katholikentag: „Sommerfest bitte selbst bezahlen“”

  1. Wo bleibt die Gleichbehandlung der Konfessionslosen, die sich allein dem Humanismus verpflichtet fühlen. Sie Zahlen mit ihren Steuern für Parallelgesellschaften mit eigenen Gesetzen. Diese Gesetze gelten übergriffig auch für Konfessionslose. Meines Erachtens widerspricht diese Praxis dem Grundgesetz.

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